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“Wir sind viele”

  1. Unsere Schule

 

Die Volksschule Knittelfeld-Lindenallee ist ein Ort, in dem Klein und Groß gemeinsam wachsen können. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft – Kinder, Lehrkräfte und Eltern – tragen dazu bei.

 

Wir sind viele – unsere Kinder kommen aus den verschiedensten Kulturen.

Diese multikulturelle Schülerschaft ermöglicht eine gegenseitig gelebte Vielfalt und Toleranz.

 

  1. Werte

 

Ein respektvoller und freundlicher Umgang zeigt sich durch gegenseitige Wertschätzung.

Dies gilt für alle, die an der Schule arbeiten, für Kinder und Erwachsene.

Die Vielfalt der Kulturen bietet einen lebendigen und bunten Austausch.

 

Kommunikation und Kooperation sind wichtige Bestandteile der schulischen Arbeit.

Die Lehrer:innen und die Schulleitung legen großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit den Eltern.

 

  1. Unterricht

 

Wir organisieren den Unterricht differenziert, individuell, anschaulich und abwechslungsreich.

Kompetenzorientierter Unterricht berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Kinder.

Ziel ist es, dass die Schüler:innen lernen, ihre Arbeit selbstständig im eigenen Tempo zu organisieren.

 

Neben der Sprachförderung ist auch die Leseförderung ein Schwerpunkt an unserer Schule.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die ‚Bewegte Schule‘ – die Kinder lernen unter anderem vielfältige sportliche Angebote kennen.

Wichtig ist uns auch die Erziehung zu kreativen Fähigkeiten sowie zur kreativen Problemlösung.

Die Schüler:innen werden an das Thema MINT (Fokus auf Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft und Technik) herangeführt und neugierig gemacht, um sich in der Welt der Digitalisierung zurecht finden zu können, dies ist unabhängig der Geschlechter.

 

Lernprozesse werden durch den Erwerb von Kompetenzen gefördert und auch gefordert:

Selbstkompetenz (Schüler:innen entwickeln Freude am Lernen und sind bereit, lebenslang zu lernen). Die Lehrer:innen führen die Schüler:innen auf selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen hin.

Sozialkompetenz (Schüler:innen sind teamfähig, kritikfähig und zeigen neben Einfühlungsvermögen und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung)

Methodenkompetenz (Schüler:innen beherrschen Arbeitstechniken, entwickeln Lernstrategien, lernen themen- und projektorientiert)

 

Neben den Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln wir auch den Umgang mit modernen Kommunikationstechniken.

 

Eine anregende Lernumgebung, ob in den Klassenräumen, Lernfluren oder auf dem Schulgelände ermuntert die Schüler:innen dabei, neue Erfahrungen zu sammeln.

 

  1. Schulleben

 

Unser Schulklima ist von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt geprägt.

Mit Projekten wie bspw. „Soziales Lernen“ lernen die Kinder Strategien kennen, um mit Konflikten sinnvoll umzugehen.

 

Wichtig ist es uns auch, bei den Kindern das Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt und das Klima zu schärfen. Dies wird mit diversen Projekten unterstützt.

 

Teilnahme an sportlichen Wettwerben stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl nicht nur innerhalb der Klassen, sondern auch innerhalb der Schulgemeinschaft.

Die Teilnahme an kreativen Wettwerben wie bspw. Malwettbewerbe regt die Fantasie der Kinder an.

 

Der Schulchor repräsentiert bei Auftritten und Feiern, bspw. bei Veranstaltungen für Senior:innen die gesamte Schule und sorgt für ein intergenerationelles Miteinander.

 

  1. Zusammenarbeit

 

Eine intensive Zusammenarbeit mit den Kindergärten und mit den weiterführenden Schulen ist ein wichtiger Bestandteil, um dafür zu sorgen, dass den Kindern im Rahmen der Transition ein behutsamer Übergang ermöglicht wird.

Von großer Bedeutung ist auch die Kooperation mit schulischen und außerschulischen Institutionen, wie auch mit der Stadtgemeinde als Schulerhalter.

 

  1. Öffentlichkeitsarbeit

 

Das Schulleben präsentieren wir in der Öffentlichkeit – bspw. über unsere Homepage oder durch regelmäßig erscheinende Zeitungsartikel, die in diversen Printmedien veröffentlicht werden und einen guten Einblick in den Schulalltag bieten.

 

 

  1. Qualitätssicherung und Entwicklung

 

Im Sinne des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) sehen wir uns Lehrer:innen dem lebensbegleitenden Lernen verpflichtet. In gemeinsamen Workshops tragen wir dafür Sorge, dass die Kompetenzen der Schüler:innen weiterentwickelt werden.